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| Nicht alles
ist eine
Allergie, was als solche bezeichnet wird ! |
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Eine Allergie ist eine
Überempfindlichkeitsreaktion des Immunsystems auf harmlose, nicht
körpereigene Substanzen.
Gerade die
Ernährung des Tieres sorgt im Zusammenhang mit "allergischen"
Reaktionen für zahlreiche Missverständnisse. So wird
noch immer von einer "Futtermittelallergie" gesprochen, wenn das Tier
angeblich auf Reis, Getreide oder Soja, das meist in industriell
hergestellter Tiernahrung enthalten ist, mit Juckreiz oder Durchfall
reagiert. Es werden Tests eingesetzt, die diese "Allergie" angeblich
nachweisen können. Derzeit gibt es jedoch noch keine einzige
wissenschaftlich fundierte Methode, die Lebensmittel eindeutig als
allergieauslösend erkennen und unterscheiden kann. Das gleiche
gilt auch für alle alternativen Arten der Austestung wie
Bioresonanz oder Pendeln.
Der gesunde
Organismus reagiert nur auf Erreger, die für ihn eine Gefahr
bedeuten. Er produziert Antikörper, welche die eindringenden
Krankheitserreger, wie z.B. Viren und Bakterien, bekämpfen und
schließlich zerstören. Die Abwehrreaktion des Körpers
äußert sich dann als Husten, Schnupfen oder Juckreiz, um nur
die häufigsten zu nennen.
Nicht bei jedem Tier kommt es zu sichtbaren Reaktionen. Man spricht
dann von einer "versteckten Allergie", die erst im Zusammenspiel mit
äußeren Umständen wie Stress, nicht artgerechter
Haltung, oder durch übertriebenen Einsatz von Floh- und Wurmkuren
hervorgerufen werden kann. Mit der Zerstörung der
Krankheitserreger oder dem Beenden der negativen äußeren
Umstände werden diese Symptome in der Regel rasch wieder abklingen.
Anders das Immunsystem
von empfindlicheren Tieren, das bei Gefahr zwar genauso reagiert wie
das vom gesunden Tier, das aber auch schon beim Eindringen von
harmlosen Substanzen wie Blütenstaub, Gräserpollen oder
Bienengift Antikörper produziert. Durch die Verfütterung von
minderwertiger Tiernahrung, die in der Regel mit chemischen Substanzen
wie Aromen, Farbstoffen, Geschmacksverstärkern und
Konservierungsstoffen versetzt ist, gelangen noch zusätzliche
Schadstoffe in den Körper, die letztendlich eine
Überbeanspruchung der körpereigenen Entgiftungsorgane (Leber,
Niere) hervorrufen.
Die dadurch entstehenden
Reaktionen werden fälschlicherweise als "Allergie" bezeichnet.
Lediglich die auftretenden Symptome erinnern an eine Allergie, sie
können aber durch eine herkömmliche Allergiebehandlung
niemals zum Abklingen gebracht werden.
Leider trifft genau das in der heutigen
Zeit auf den Großteil aller "allergischen" Hunde und Katzen zu.
Fast alle sogenannten Allergien sind in Wirklichkeit keine Allergien,
sondern reine Mangel- und Vergiftungserscheinungen, die durch
Stoffwechselüberlastung hervorgerufen werden
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