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Dem
Wunsch, auch Tiere ganzheitlich und nebenwirkungsfrei therapieren zu
können, wird die Bioresonanz - Vitalfeldtherapie vollauf gerecht.
Schwer zu behandelnde Krankheitsbilder lassen sich mit dieser Methode
überraschend schnell verbessern. Ähnlich wie beim Menschen
zählen auch bei den Tieren ALLERGIEN, GELENKSBESCHWERDEN und
STOFFWECHSELSTÖRUNGEN mit zu den häufigsten
Krankheitsbildern. Mit der BIORESONANZ - VITALFELDTHERAPIE steht ein
ausgereiftes Konzept zur Verfügung, das sich in der Humanmedizin
seit über 20 Jahren bewährt hat.
Die
BIORESONANZ - VITALFELDTHERAPIE ist eine praxisgerechte Umsetzung der
Erkenntnisse sowohl naturheilkundlicher Grundlagen, als auch der
Forschungsergebnisse moderner Biophysik und gründet sich auf der
wissenschaftlichen Beobachtung, dass es übergeordnet zu den
biochemischen Vorgängen im Organismus extrem wichtige, nicht -
chemische Steuerimpulse gibt, die über Gesundheit oder Krankheit
entscheiden, bzw. sie begleiten. Diese nicht - chemischen Steuerimpulse
haben elektrische und magnetische - bioelektromagnetische Eigenschaften.
Alle
bioelektromagnetischen Vorgänge in einem lebenden Organismus
zusammen bilden das VITALFELD.
Diese
Methode nutzt die Wechselwirkung zwischen dem Vitalfeld und der
biochemischen Steuerungsebene aus. Durch gezielte therapeutische
Schritte in Form bioelektromagnetischer Therapieimpulse wird das durch
Krankheit bzw. energetischer Unausgewogenheit veränderte Vitalfeld
in Richtung Gesundheit, bzw. energetischer Ausgewogenheit beeinflusst.
Als
Folge davon ändert sich die Biochemie des Organismus in Richtung
Normalität. Für das Tier bedeutet diese Änderung, dass
sich Stoffwechselvorgänge und Energiehaushalt normalisieren, das
Immunsystem stabilisiert wird und damit der Organismus mit Belastungen
besser fertig wird, bzw. zur optimalen Selbstregulation angeregt wird.
Mit
dem Therapiegerät werden aktiv messbare elektromagnetische Signale
über Therapiebänder appliziert ( kein elektrischer Strom).
Die Stärke der Therapiesignale ist physiologisch angepasst,
lässt sich optimal auf das betreffende Tier individuell einstellen
und entspricht der natürlich vorkommenden
Strahlungsintensität.
Bei
allergischen Beschwerden oder nur der Vermutung in diese Richtung
(diffuse Hautprobleme, Juckreiz mit Auffälligkeiten das Haarkleid
betreffend, Verdauungsirritationen verschiedenster Art, tränende
Augen, triefende Nasen, Anfälligkeit für Infekte) ist es
unerlässlich, herauszufinden welche Substanzen, bzw. Futtermittel
die Ablehnungsreaktion des Organismus hervorruft.
Für
das Tier vollkommen unproblematisch ist der sogenannte Bezugstest,
mittels TENSOR. Damit ist es möglich alle Stoffe, mit denen das
Tier über Futter oder Kontakt in Berührung kommt zu testen.
Eine
ausführliche Beratung im Sinne der richtigen Ernährung des
Tieres ist gerade im Zusammenhang mit Allergien oder/und
Unverträglichkeiten ganz besonders wichtig, dient aber auch der
Vorsorge zur Gesunderhaltung des Tieres!
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