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ist die wichtigste Funktion für die Gesundheit unserer Tiere

Der Stoffwechsel ist für die Verarbeitung, die Aufnahme und den Transport der Nährstoffe, sowie für die Entsorgung der Abfallstoffe verantwortlich. 

Die wichtigsten Nährstoffe kommen in der Regel über die Nahrung in den Körper unserer Tiere. Daher ist die Qualität des täglichen Futters ungemein wichtig, da die darin enthaltenen Minerale, Vitamine, Spurenelemente, Aminosäuren usw. in der, für die Tiere verwertbaren Form vorliegen müssen.

Diese Nährstoffe müssen so zerlegt, verarbeitet, aufgeschlossen und umgebaut werden, dass  sie über die Darmschleimhaut vom Blut aufgenommen, und von diesem zu den Organen transportiert werden, die sie benötigen, um den Aufbau und die Erhaltung des Organismus zu sichern.

Jedes dieser Organe besteht aus Zellen, die genau zum richtigen Zeitpunkt mit den richtigen Nährstoffen in der richtigen Menge versorgt werden müssen. Sollten mehrere Zellen, und damit die Organe nicht optimal versorgt werden, entstehen schon nach kurzer Zeit die uns so bekannten Krankheitsbilder wie schlechte Verdauung mit Durchfall oder Verstopfung,  Haut- und Haarprobleme, Ohrschmalzbildung, Gelenksprobleme usw.

Ein funktionierender Stoffwechsel ist daher die wichtigste Lebensfunktion, ohne der kein Lebewesen existieren kann.

Die häufigsten Ursachen von Stoffwechselüberbelastung sind:

Umweltbelastungen - gegen die der Einzelne nichts unternehmen kann, mit denen das Tier in der Regel selbst fertig wird.

Unnatürliche Fütterung - die meisten Futtermittel werden zur Konservierung hoch erhitzt und danach sogar noch extrudiert, also bei 120° - 150°C "frittiert". Vitamine, Spurenelemente und Mikronährstoffe werden durch diese Behandlung beschädigt oder komplett zerstört, sodass sie vom Organismus nicht mehr aufgenommen werden können. Um diese Inhaltsstoffe dann trotzdem auf dem Etikett präsentieren zu können, werden sie in synthetischer Form, das heißt, auf chemischem Weg produziert und im Nachhinein zugesetzt. Diese "Nährstoffe" könne vom Organismus zwar aufgenommen werden, sind jedoch für den Stoffwechsel selbst nicht verfügbar. Das bedeutet, dass auf der einen Seite Mangelerscheinungen im Stoffwechselprozess entstehen, der Körper auf der anderen Seite jedoch mit synthetischen "Nährstoffen" überlastet wird und somit aufwendig über Leber und Nieren entgiftet werden muss.

Nährstoffüberschuss - die meisten Futtermittel enthalten zu viel Eiweiß und Fett. Alles, was zu viel ist, muss vom Körper mühsam wieder abgebaut werden. Viele Nährstofftabellen stimmen nicht, da die heutige Situation der Tiere darin nicht berücksichtigt wird (Früher lief der Hund 5 km um einen Hasen zu erlegen, heute hat er nur 5 Meter zur Futterschüssel). Kaum ein Hund braucht daher ein Leistungsfutter, sondern eher ein fett- und eiweißreduziertes Futter mit qualitativ hochwertigen Rohstoffen.

Konservierungs- Lock- und Geschmacksstoffe - die in praktisch allen minderwertigen Futtermittel enthalten sind, von denen der Organismus jedoch extrem belastet wird.

Antibiotikarückstände - die aus der Beigabe von Tiermehlen zum Futter stammen, die aus Schlachtabfällen, Tierkadavern und den "tierischen Nebenprodukten" gewonnen werden.

Stoffwechselgifte aus dem Darm - das extrudierte, also vorverdaute Futter, das viele Tiere in der Regel als Alleinfutter bekommen, muss vom Darm nicht mehr verdaut, sondern nur noch aufgenommen werden. Als Folge davon entsteht eine Darmträgheit, durch die die Selbstreinigungskraft der Darmzotten besorgniserregend nachlässt. Wenn dann noch die vorhandene Darmflora durch Antibiotika, Cortison, Wurmkuren oder den berühmten Zusatzstoffen im Futter gestört wird, kippt der Stoffwechsel komplett um. Die Bakterien und Pilze, die sich dadurch im Darm breitmachen,  lösen gleich zwei Probleme aus:  erstens fressen sie dem Körper wichtige Nährstoffe weg, wodurch es zu Mangelerscheinungen kommt, und zweitens entstehen durch den Stoffwechsel dieser Mikroorganismen schädliche Giftstoffe, die wieder vom Darm aufgenommen werden. Diese vergiften ganz massiv den Organismus und belasten somit wieder die Entgiftungsorgane, also Leber und Nieren.


Allergie


















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